Wir erledi­gen Ihre Papiere


Vom ein­fachen Admin­is­tra­tions­di­enst bis hin zu kom­plexen Ver­hand­lun­gen und Stellvertretungsfunktionen

Wir arbeiten nach Del­e­ga­tion selb­ständig oder mit Ihnen zusam­men (Assistenz).

Unsere Mitar­bei­t­en­den wer­den sorgfältig aus­ge­sucht, ihrer Qual­i­fika­tion entsprechend einge­setzt und intern geschult. Neben dem fach­lichen Wis­sen wer­den beson­ders fol­gende Schw­er­punkte weitervermittelt:

Sozialkom­pe­ten­zen, Selb­stkom­pe­ten­zen und ins­beson­dere die Schweigepflicht, welche auch Teil des Arbeitsver­trages ist.

Die Schweigepflicht ist mir als Fir­menin­hab­erin äusserst wichtig! Und es gilt der Grund­satz, dass unsere Kundin­nen und Kun­den uns nur das zeigen, was sie uns zeigen möchten. Wir brauchen nicht mehr zu wis­sen, als uns unsere Auf­tragge­ber anver­trauen.
So wer­den Mitar­bei­t­ende bere­its beim Vorstel­lungs­ge­spräch darauf aufmerk­sam gemacht. In der Schu­lung wird der Artikel über das Beruf­s­ge­heim­nis gründlich besprochen und auch Beispiele aus der Praxis aufgezeigt. So darf man ins­beson­dere im öffentlichen Raum nicht über Kun­den reden, nie­man­dem sagen, bei wem man arbeitet und auch bei Fra­gen durch Nach­barn nicht sagen, zu wem man geht. Dies ist Sache unserer Kun­den, wem sie was erzählen möchten. Auch intern sprechen wir nicht über unsere Kun­den, ausser wir besprechen etwas Fachliches.

Gute Qual­ität ist uns Verpflichtung.

Wem wir bisher helfen konnten

Einige Beispiele:

Ein junger Herr wen­dete sich an uns, welcher sich in einer sehr schwieri­gen Sit­u­a­tion befand. Nach­dem wir alle seine Papiere sortiert und mit ihm besprochen hat­ten, ging es darum, die Schwierigkeiten zu lösen. Alles stets in Absprache mit unserem Kun­den. Da er sehr viel arbeitet und deshalb keine Zeit hatte, viele Angele­gen­heiten sel­ber zu regeln, gab er uns eine Voll­macht. Wir besprachen seine Ziele und beri­eten ihn in ver­schiedener Hin­sicht. Darauf nah­men wir Kon­takt mit entsprechen­den Ämtern auf und machten einen Plan, um die vorhan­de­nen Schulden abzuzahlen. So lösten wir mit unserem Kun­den zusam­men nach und nach die Prob­leme. Für unseren Kun­den begann eine Zeit neuer Lebensqualität.

Für einen Jun­gun­ternehmer klärten wir alle Vor­bere­itun­gen ab. Z. B. welche Bewil­li­gun­gen notwendig sind, welche Aufla­gen (z. B. GAV, Qual­itäts­stan­dards) gel­ten. Wir suchten und ver­mit­tel­ten Per­sonal. Wir machten die ganze Buch­hal­tung und melde­ten das Per­sonal bei der AHV. Wir erk­lärten ihm, wie die Zeit­er­fas­sung der Arbeitsstun­den der Mitar­beiter gemacht wer­den kann. Wir ver­han­del­ten mit Behör­den. Kurz: wir begleit­eten den Jun­gun­ternehmer bei der Grün­dung des Geschäftes und in der ersten Zeit in der Führung eines Geschäftes.

Einer älteren Dame kon­nten wir eben­falls in einer sehr schwieri­gen Sit­u­a­tion beis­te­hen: Aus einem Irrtum bekam sie seit Monaten keine Rente mehr. Sie wusste jedoch nicht richtig, wie sie nun vorge­hen kon­nte. Mit Ver­wandten von ihr und mit ihrem Ein­ver­ständ­nis klärten wir ab, wie es dazu kam. Mehrere Tele­fonate und auch Besuche und Ver­hand­lun­gen mit ver­schiede­nen Ämtern brachten den Grund an’s Licht und wir kon­nten den Schaden wieder gut machen. Im Anschluss an diese drin­gende Lösung, wün­schte sie von uns, weit­er­hin ihre Admin­is­tra­tion zu erledi­gen. Als dann alles wieder „nor­mal” funk­tion­ierte, emp­fahlen wir ihr, sich bei Pro Senec­tute zu melden. Die Dame hat nicht sehr viel Geld und so war sie dankbar über die Hilfe von Frei­willi­gen. Ich stehe immer noch im Kon­takt mit dieser Dame, da eine wun­der­schöne Fre­und­schaft ent­standen ist. So tre­f­fen wir uns mach­mal zum Tee und reden über „Gott und die Welt”.

Dies sind drei Beispiele. Neben diesen sehr inten­siven Aufträ­gen, haben wir auch Kun­den, bei denen wir ganz „nor­male” Admin­is­tra­tion, Abklärun­gen, Sortieren von Liegenge­bliebenem, und ähn­lichem, machen.

Neugierig gewor­den? Rufen Sie uns doch an!
Wir akzep­tieren es auch, wenn sich Kun­den am Anfang mit falschem Namen melden. Ich denke, dies ist ein wichtiger Freiraum, wenn es um heikle Dinge geht und man zuerst abtas­ten möchte, wer wir sind.